Gegen 9 Uhr sind wir aufgestanden. (Langsam entwickeln wir uns zu Langschläfern.) Mama, Antonia und ich haben einen Landgang in die gegenüberliegende Buch von Ist gemacht. Auf dem Weg entdeckten wir Gemüsegärten, zahlreiche Wegverzierungen und einen besonderen Schmetterling. Im Supermarkt kauften wir noch ein Weißbrot und Kartoffeln für das Abendessen.
Um 11 Uhr wollten wir in Ist ablegen. Leider hat Papa trotz seiner eigenen Hinweise den Bojenhacken selber zerstört (gut, dass wir Akkuschrauber etc. dabei haben, ein Schraubstock hätte ihm noch gefehlt). Die Leine hat sich in der Nacht vertörnt. Mama musste mit dem Dinghi das Ganze entwirren.
Um 11 Uhr wollten wir in Ist ablegen. Leider hat Papa trotz seiner eigenen Hinweise den Bojenhacken selber zerstört (gut, dass wir Akkuschrauber etc. dabei haben, ein Schraubstock hätte ihm noch gefehlt). Die Leine hat sich in der Nacht vertörnt. Mama musste mit dem Dinghi das Ganze entwirren.
Nach einem schönen Segeltag bei 3 Beaufort (Amwindkurs) ankerten wir gegen 18 Uhr in Zman auf Dugi Otok. Es gibt schönere Fischerdörfer ...
Papa ist gleich eine Runde schwimmen gegagen und hat die Badesaison eröffnet (ca. 18°C). Wir warten noch ein paar Tage mit Waschen!
Auf unseren Abendsparziergang entdeckten wir einen Schrottplatz im Garten, einen Akordeonspieler, eine Bioziegenkäserei (kauften für 12€ Käse) und stellten fest, dass unsere neues Zuhause von der Entfernung klein aussieht.
Papa ist gleich eine Runde schwimmen gegagen und hat die Badesaison eröffnet (ca. 18°C). Wir warten noch ein paar Tage mit Waschen!
Auf unseren Abendsparziergang entdeckten wir einen Schrottplatz im Garten, einen Akordeonspieler, eine Bioziegenkäserei (kauften für 12€ Käse) und stellten fest, dass unsere neues Zuhause von der Entfernung klein aussieht.
| Toni's selfie.. |
| unser Boot vor Anker in Zman |

